Fiscara: Jeder Beleg gescannt, nummeriert, archiviert
Fiscara ist unser neues Produkt: ein digitales Belegarchiv fürs iPhone. Es scannt jeden Geschäftsbeleg, nummeriert ihn lückenlos und legt ihn GoBD-konform ab – digital und auf dem Papier.
Belege sammeln sich schneller, als man sie ablegt: der Kassenbon in der Jackentasche, die Tankquittung im Handschuhfach, die Hotelrechnung im Postfach, der Bewirtungsbeleg zwischen zwei Terminen verschwunden. Am Jahresende fehlt garantiert einer – und mit ihm ein Stück absetzbare Ausgabe. Wer den Beleg dann doch noch findet, kämpft mit verblasster Thermodruckerschrift und einem Formular, das niemand gern ausfüllt. Genau dieses Chaos schaffen wir mit Fiscara ab, unserem neuen eigenen Produkt. Fiscara ist ein digitales Belegarchiv fürs iPhone: Jeder Geschäftsbeleg wird gescannt, lückenlos nummeriert und finanzamtskonform abgelegt. Ihr findet die App im App Store und unter fiscara.app.
Scannen, auslesen, fertig
Der Ablauf ist bewusst kurz gehalten: Ihr fotografiert einen Beleg, die KI liest Betrag, Datum und Händler aus – und ordnet ihn ein. Egal ob Kassenbon, Tankquittung, Hotelrechnung, Bahnticket, Büromaterial, Handwerkerrechnung oder der Bewirtungsbeleg mit seinen Pflichtangaben: Fiscara erkennt den Belegtyp und prüft, ob alle gesetzlich geforderten Felder vorhanden sind. Was ausgelesen wird, könnt ihr vor dem Speichern kurz kontrollieren – die Arbeit, jede Zahl von Hand abzutippen, entfällt. Aus einem zerknitterten Zettel wird in Sekunden ein sauberer, vollständiger Datensatz.
Gerade bei abgegriffenen oder schlecht gedruckten Belegen zeigt sich der Unterschied zwischen einem simplen Foto und echter Texterkennung. Fiscara ist darauf ausgelegt, auch dann die richtigen Werte zu finden, wenn der Bon schon durch die Waschmaschine gegangen ist.
Lückenlose Nummerierung – das Herzstück
Was ein digitales Belegarchiv von einem Ordner voller Fotos unterscheidet, ist Nachvollziehbarkeit. Deshalb bekommt in Fiscara jeder Beleg eine fortlaufende, eindeutige Nummer – zum Beispiel PB-2026-0142. Keine Lücken, keine Dubletten, keine Frage mehr, ob zwischen zwei Belegen noch einer fehlt. Diese durchgehende Nummerierung ist kein Deko-Detail: Sie ist die Grundlage dafür, dass eine Belegsammlung überhaupt prüfbar ist – für euch selbst, für den Steuerberater und im Zweifel fürs Finanzamt.
Papier und Digital – endlich verbunden
Die Nummer lebt nicht nur in der App. Fiscara erzeugt zu jedem Beleg ein QR-Etikett, das ihr direkt auf den Papierbeleg klebt. Damit ist der physische Zettel eindeutig mit dem digitalen Eintrag verknüpft: Wer später einen Beleg in der Schublade in die Hand nimmt, scannt den Code und landet sofort beim passenden Datensatz – inklusive Betrag, Datum und Anlass. Und umgekehrt weiß jeder digitale Eintrag, wo sein Original liegt. Für den Ausdruck der Etiketten arbeitet Fiscara mit Brother-Etikettendruckern zusammen, sodass ihr euch eine kleine, feste Beleg-Station einrichten könnt.
Damit löst Fiscara ein Problem, das rein digitale Scanner-Apps offen lassen: Das Papier verschwindet nicht einfach, es bleibt auffindbar – nur eben ohne Suchen.
Abgleich mit dem Konto
Erfasste Belege lassen sich mit euren Kontoumsätzen abgleichen. So seht ihr auf einen Blick, zu welcher Buchung ein Beleg gehört – und, viel wichtiger, welche Ausgabe noch keinen Nachweis hat. Genau die Belege, die sonst am Monatsende fehlen und für Rückfragen beim Steuerberater sorgen, fallen so sofort auf. Statt am Quartalsende rückwärts zu suchen, seht ihr laufend, ob eure Dokumentation vollständig ist.
Bewirtungsbelege ohne Zittern
Bewirtungskosten sind zu 70 Prozent absetzbar – aber nur bei lückenloser Dokumentation. Fehlt der Anlass, sind die Teilnehmer nicht genannt oder ist der Beleg unleserlich, streicht das Finanzamt den Abzug. Fiscara kennt die Pflichtangaben für Bewirtungsbelege – Datum, Ort, Teilnehmer, Anlass und Höhe der Aufwendungen – und führt euch durch die Felder, statt euch am Monatsende raten zu lassen, was noch fehlt. Kontakte und wiederkehrende Anlässe legt ihr einmal an und wählt sie danach mit wenigen Tipps aus.
GoBD-konform, ohne dass ihr euch damit beschäftigen müsst
Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Buchführung (GoBD) verlangen eine revisionssichere Ablage und eine Verfahrensdokumentation, die beschreibt, wie Belege erfasst, verarbeitet und aufbewahrt werden. Diese Dokumentation ist für viele Selbstständige ein leeres Word-Dokument und ein schlechtes Gewissen. Fiscara archiviert jeden Beleg mit allen Pflichtangaben und generiert die Verfahrensdokumentation automatisch – sie entsteht im Hintergrund, während ihr einfach nur scannt. Am Ende gebt ihr alles gebündelt und im richtigen Format an die Steuerkanzlei weiter.
Datenschutz als Einstellung, nicht als Versprechen
Steuerdaten sind sensibel, deshalb habt ihr die Wahl. Wer die Cloud-KI nicht nutzen möchte, lässt die Texterkennung vollständig lokal auf dem Gerät laufen – die Belege verlassen das iPhone dann nicht. Datenschutz ist bei Fiscara also kein Marketingsatz, sondern ein Schalter, den ihr selbst umlegt. Warum wir On-Device-KI so wichtig finden, haben wir in On-Device-AI statt Cloud ausführlich aufgeschrieben.
Vom Einzelkämpfer bis zum Team
Fiscara wächst mit dem Bedarf. Für Selbstständige reicht der Einzelaccount. Teams arbeiten in einem gemeinsamen Firmenaccount, in dem jeder seinen eigenen Zugang hat und Belege einreicht – am Ende steht ein einziger, gebündelter Export für die Steuerkanzlei, statt Belege aus zehn Postfächern zusammenzusuchen. Größere Organisationen bekommen mit dem Enterprise-Plan zusätzliche Sitze und ein Web-Dashboard. Der Funktionskern bleibt in jeder Größe derselbe – nur die Zahl der Menschen, die darauf zugreifen, ändert sich.
Was Fiscara kostet
Fiscara lässt sich kostenlos ausprobieren und wächst mit dem, was ihr braucht:
- Free: bis zu 3 Belege pro Monat.
- Essential: 4,99 €/Monat für bis zu 15 Belege.
- Pro: 12,99 €/Monat für unbegrenzte Belege inklusive Kontoabgleich.
- Business: 19,99 €/Monat für Teams mit mehreren Nutzern.
- Enterprise: individuell, mit unbegrenzten Sitzen und Web-Dashboard.
Warum wir das selbst bauen
Fiscara ist kein Nebenprojekt, sondern eines unserer eigenen Produkte – und wir betreiben es selbst, mit allem, was dazugehört: Erkennungsqualität, Datenschutz, GoBD-Konformität. Bei Steuerthemen sind das keine Extras, sondern Grundvoraussetzung. Weil wir die App selbst entwickeln, behalten wir die volle Kontrolle über den Datenfluss und bauen genau dort weiter, wo unsere Nutzer es brauchen. Das ist dieselbe Haltung, mit der wir auch für unsere Kunden entwickeln – nur diesmal am eigenen Produkt bewiesen.
Wenn ihr jeden Beleg nur einmal in die Hand nehmen und danach nie wieder suchen wollt, probiert Fiscara aus. Die App gibt es kostenlos im App Store, alle Infos findet ihr unter fiscara.app.


